Warmwasser – ein Luxusartikel wird zum Alltagsgut

Rasch unter die Dusche hüpfen, eben kurz die Wäsche waschen, schnell einen Kaffee bereiten – all diese banalen Alltagshandlungen waren noch bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts mit einigem Aufwand verbunden. Denn das Warmwasser, das uns heute wie selbstverständlich in Bad und Küche zur Verfügung steht, musste erst noch zubereitet werden.

Wie das Warmwasser in unsere Häuser kam

Den Anfang machten Ende des 19. Jahrhunderts die – zunächst recht voluminösen – Gas-Badeöfen. Nachdem es mit der Zeit gelang, immer platzsparendere Varianten zu entwickeln, folgten in den 1960er Jahren erste elektrisch betriebene Geräte. Diese lieferten noch Heißwasser, d. h. Wasser mit Temperaturen von über 60 °C, das für den Gebrauch in Bad und Küche mit Kaltwasser auf die Wunschtemperatur gebracht wurde.

Warmwasser war nicht mehr wegzudenken

In den darauf folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Warmwasser zum festen Bestandteil der modernen Wohnkultur. Vor diesem Hintergrund stiegen auch die Ansprüche an den Komfort und die Ästhetik, wobei vor allem im Badezimmerbereich eine große Vielfalt gegeben ist. Um hier die individuell passende Lösung zu finden, sollte stets ein Fachhändler wie Andries (www.andries24.de) hinzugezogen werden.

Dies gilt besonders auch in Hinblick auf den hohen technischen Fortschritt, der dem Endverbraucher durch eine kosten- und energiesparende Zubereitung von Warmwasser eine große Ersparnis bringen und gleichzeitig die Umwelt schonen kann. In diesem Zusammenhang haben sich regenerative Energien wie Sonnenstrahlung und nachwachsende Rohstoffe wie Holz zu attraktiven Alternativen zu den fossilen Brennstoffen entwickelt.

Die Suche nach der perfekten Lösung

Ein Patentrezept für die Wahl einer geeigneten Möglichkeit zum Erzeugen von Warmwasser gibt es nicht, da individuelle Vorstellungen und Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Jedoch haben sich in den letzten Jahren einige Systeme durchgesetzt, die hier kurz vorgestellt werden sollen.

Das Verwenden eines Heizsystems bietet viele Vorteile, so kann zwischen verschiedenen Energieträgern gewählt und vor allem in der kalten Jahreszeit durch die Verbindung mit dem regulären Heizsystem eine Kostenersparnis erreicht werden. Für die wärmeren Monate empfiehlt sich die Kopplung mit einer Solaranlage.

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung von Warmwasserwärmepumpen, diese gewinnen Energie aus erwärmter Raumluft wie sie beispielsweise in Kellerräumen gegeben ist und nutzen diese, um damit Warmwasser zu generieren. Auch hier besteht die Option, das System mit einer Solaranlage zu kombinieren. Als letzte Variante sollen Durchflusswassererwärmer genannt werden, die mit Strom betrieben werden und in kurzer Zeit Warmwasser liefern. Diese Geräte eignen sich besonders für den nachträglichen Einbau und für Orte, die sich schwer mit der zentralen Versorgungsanlage für Warmwasser verbinden lassen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *